Schon immer hat die Menschheit Umbrüche erlebt – aber noch nie in dieser Geschwindigkeit. Die digitale Transformation frisst sich durch alle Lebensbereiche. Alles, was sich digitalisieren lässt, wird digitalisiert. Nun auch der Verkehr: „Das autonome Fahren wird die Automobilbranche, aber auch die Gesellschaft verändern wie kaum eine andere Innovation“, stellte eine Wirtschaftszeitung im Oktober 2017 fest. Die neue Anlagestrategie der Tonn Family Office AG kann die großen Chancen dieses Megatrends nutzen.

Die Digitalisierung hat bereits erheblichen Einfluss auf die Gesellschaft genommen. So hat der Online-Kauf den Handel revolutioniert, soziale Netzwerke und Messaging-Dienste haben unsere private Kommunikation stark verändert. Künstliche Intelligenz sorgt bereits dafür, dass Roboter Schachmeister besiegen oder virtuelle Assistenten wie Siri von Apple oder Alexa von Amazon mit uns sprechen und Aufgaben selbständig erledigen.

Auch in Oberklasseautos ist künstliche Intelligenz bereits zu finden, und dies ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf die nächsten Jahre und das vollautomatisierte Fahren. Selbständiges Einparken ohne Fahrer ist bereits Realität. Ebenso das selbständige Abstandhalten des Autos oder das automatische Einhalten der wechselnden Geschwindigkeitsbegrenzungen. Ein Staupilot managt Anfahren, Beschleunigen, Lenken und Bremsen.

Doch das ist erst der Anfang: Individuelle Mobilität ändert sich in den nächsten 10 Jahren stärker als in den 50 Jahren davor, so der Verband der Automobilindustrie im Oktober 2017. Die Technik macht immer mehr und immer schnellere Fortschritte. Künstliche Intelligenz im Auto ist das Thema der gesamten Branche, und auch Software- und Elektronikunternehmen mischen kräftig mit.

Der Automobilzulieferer Bosch hat beispielsweise bereits für die nächsten Jahre angekündigt, „das Gehirn für Autos“ auf den Markt zu bringen: Der Computer mit künstlicher Intelligenz soll spätestens Anfang des kommenden Jahrzehnts in Serie gehen. Der neue Bordcomputer soll Verkehrssituationen interpretieren und Vorhersagen über das Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer treffen. Ziel ist das vollkommen autonom fahrende Auto für den Stadtverkehr bis zum Beginn des kommenden Jahrzehnts auf den Markt bringen.

Die Vorteile der selbstfahrenden Autos liegen auf der Hand: Wenn der technische Aufwand im Hinblick auf Sensoren, Streckeninformationen und vernetztem Datenaustausch entsprechend ist, kann so gut wie jeder Unfall vermieden werden. Staus werden stark reduziert, da sich die intelligenten Autos untereinander abstimmen. Und nicht zuletzt können Autofahrer statt ihre Zeit im Stau oder auf Parkplatzsuche zu vergeuden, im Auto beispielsweise lesen, arbeiten oder schlafen.

Bis zum Jahr 2020, also in gut zwei Jahren, investiert allein die deutsche Automobilindustrie weit mehr als 40 Milliarden Euro in alternative Antriebe und das automatisierte Fahren. Allein VW will bis 2025 mehr als 80 neue elektrifizierte Modelle auf den Markt bringen. Elektromobilität und autonomes Fahren sind die Megatrends. Vor allem der Google-Konzern hat bereits selbstfahrende Autos umfassend getestet, wobei über zwei Millionen Kilometer auf öffentlichen Straßen zurückgelegt wurden. Aber auch in Europa und Asien laufen die Tests auf Hochtouren.

Insbesondere IT- und Elektronikkonzerne drängen massiv ins Autogeschäft und wollen große Teile der lukrativen Wertschöpfung erzielen. Mikroelektronik soll in einigen Jahren mehr als 50 % der Wertschöpfung am Auto ausmachen. Künstliche Intelligenz mit selbstlernenden Algorithmen ist ein wesentlicher Baustein des autonomen Fahrens. Um beim Steuern des Fahrzeugs die richtigen Entscheidungen zu treffen, sollen Kamera- und Sensorsysteme nicht nur Objekte erkennen, sondern auch Bewegungsabläufe vorhersagen können. In Deutschland verlangt das Gesetz noch, dass der Fahrer notfalls eingreifen kann. Rein technisch könnte man neue Fahrzeuge im Stau oder langsamen Stoßverkehr bereits vollkommen selbständig fahren lassen und sich als Fahrer mit etwas anderem beschäftigen.

Alle Themen rund um Digitalisierung, Automatisierung und künstliche Intelligenz im Verkehr stehen im Fokus der Anlagestrategie „New Mobility“, die die Vermögensverwaltung der Tonn Family Office AG neu entwickelt hat. 

 

Strategie im Überblick

Die Aktienstrategie kann weltweit sowohl in „Blue Chips“ als auch kleinere Werte mit hohem Renditepotenzial rund um das Thema „Intelligente und automatisierte Mobilität“ investieren. Im Fokus stehen weniger klassische Automobilwerte, sondern Zulieferer, Dienstleister, Elektronik- und IT-Unternehmen.

 Stand: 11/2017

 

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