Starkes Comeback - die Handelsschifffahrt boomt wieder: Fracht- und Charterraten erzielen in diesem Jahr immer neue Rekordstände, wie viele Leitmedien berichten. Es gibt zu viele Waren für zu wenige Schiffe. Für die Lieferketten ist das keine gute Nachricht, für Eigentümer von Schiffen hingegen schon, da die Einnahmen in die Höhe schnellen. Neue Schiffe werden gebraucht.

 

„Zu wenige Schiffe, explodierende Frachtraten, Megastau auf Weltmeeren dürfte noch lange dauern (…)“, berichtete das Manager Magazin online im August 2021.

„Ein Container auf der wichtigen Exportroute von Schanghai nach Rotterdam kostet laut Drewry mittlerweile schon rund 12.000 Dollar. Die Zahl wirkt schon beinahe absurd. Noch vor einem Jahr hätte ein Containertransport von Asien nach Nordeuropa nicht mal 2000 Dollar gekostet.“ So schrieb die Wirtschaftswoche online im Juni 2021.

"Containermarkt im Höhenflug bricht alle Rekorde", fasste es das Fachmagazin Hansa International Maritime Journal im Mai 2021 zusammen.

„Containerschiffe stauen sich vor den Häfen, die Preise für Frachtcontainer explodieren“, berichtete Tagesschau online im Juli 2021.

„Vollbeschäftigung im Containermarkt“, titelte die Fachzeitung Täglicher Hafenbericht im Juli 2021.

 

Alle diese und noch zahlreiche weitere Pressberichte spiegeln wider, dass die Einnahmen der lange leidenden Schifffahrt wieder stark wachsen und neue Rekorde erzielen. Der anhaltende und außergewöhnlich starke Aufschwung in der Schifffahrt sorgt für stabile Einnahmen, die sich gegenüber dem letzten Jahr zumeist vervielfacht haben.

Jetzt könnte eine gute Zeit sein, in Containerschiffe zu investieren, denn die Kaufpreise sind noch vergleichsweise niedrig. Bei den kleineren Schiffen, den Container-Feederschiffen, ist die Flottenstruktur gesund und eine Überbauung nicht in Sicht.

Wer jetzt Eigentümer oder Investor eines gefragten Schiffstyps ist, kann von der außergewöhnlichen Entwicklung in besonderem Maße profitieren. 

 

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Stand: August 2021